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Wie sollen die Manuskripte eingereicht werden?

 

Hinweise der Herausgeber

 

Es werden Beiträge in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache publiziert.

Zur Begutachtung eingereichte Manuskripte müssen grundsätzlich abgeschlossen, vollständig und satzfertig sein. Nachträgliche Ergänzungen in den Fahnen können nicht akzeptiert werden.

Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass vor Einreichung der Manuskripte die Publikationsrechte von Inedita bei den zuständigen Autoritäten eingeholt wurden.

***Speziell bei der Erstveröffentlichung von Papyrustexten, Inschriften oder auch Münzen muss die Zustimmung der Einrichtungen vorgelegt werden, in deren Besitz sich das jeweilige Objekt befindet. Wir müssen dies leider nun verlangen, weil mehrmals gegen die an sich selbstverständliche Voraussetzung, dass eine Genehmigung zur Publikation vorliegt, verstoßen wurde.***

Einen speziellen Redaktionsschluss gibt es nicht, da die Bände der ZPE ohnehin in schneller Abfolge publiziert werden.

Die Beiträge müssen, je nach fachlichem Inhalt, an einen der Herausgeber gesandt werden:

  • Eck, Werner, Prof. Dr.
  • Engelmann, Helmut, Prof. Dr.
  • Hammerstaedt, Jürgen, Prof. Dr.
  • Jördens, Andrea, Prof. Dr.
  • Kassel, Rudolf, Prof. Dr.
  • Koenen, Ludwig, Prof. Dr.
  • Lebek, Wolfgang Dieter, Prof. Dr.
  • Maresch, Klaus, PD Dr.
  • Petzl, Georg, Prof. Dr.
  • Römer, Cornelia, Prof. Dr.

Es wird dringend darum gebeten, Manuskripte zur Begutachtung nur bei einem der Herausgeber einzureichen.

 

 

Normen für die Manuskriptgestaltung:

Die Veröffentlichungen in der ZPE basieren grundsätzlich auf dem Fußnotensystem. Für die Art des Zitierens werden, mit wenigen Ausnahmen, keine speziellen Vorgaben gemacht. Es kann grundsätzlich jedes "Zitiersystem" verwendet werden. Es muss nur innerhalb eines Beitrags konsequent angewandt sein. Allerdings empfehlen wir, dass die Zitate nicht mit zu vielen, oft nicht nötigen Angaben belastet werden. Es erscheinen keine Hinweise auf den Verlag, in dem ein Werk erschienen ist. Bei Aufsatztiteln oder Lexikonartikeln werden keine Anführungszeichen gesetzt.

Der Text muss vollständig in elektronischer Form, in einem gängigen Textverarbeitungsprogramm geschrieben, zugesandt werden, zusätzlich als Papierausdruck oder als PDF-Datei. Dies ist vor allem deshalb nötig, weil sonst nicht gewährleistet ist, dass die Herausgeber sowie die Redaktion auch das auf dem Bildschirm sehen, was die Autoren selbst sehen. Das gilt insbesondere für nicht-lateinische Schriften wie Griechisch oder Hebräisch und für Sonderzeichen.

Griechischer Text und auch einzelne griechische Wörter werden nicht transkribiert.

Zwingend erforderlich ist die Verwendung von Unicode-Zeichensätzen. Die Verwendung anderer Zeichensätze ist nur in seltenen Ausnahmefällen möglich. (Wenn spezielle Fonts verwendet werden, sollen diese mit eingesandt werden; mit der Einsendung wird die Erlaubnis erteilt, sie in dem zu veröffentlichenden Beitrag zu verwenden.)

Die Schriftgröße sollte einheitlich 12 pt, der Zeilenabstand 15 pt betragen. Eine weitergehende Formatierung soll nicht erfolgen, da diese zumeist erst wieder rückgängig gemacht werden muss. Wir bitten dringend, auf dem Papierausdruck nichts mehr handschriftlich hinzuzufügen. Das Manuskript soll paginiert sein und am Ende den Namen des Verfassers, seine Postadresse und seine E-Mail-Adresse aufweisen.

Falls Fotos eingeschlossen sind, sollen diese von einer separaten Liste mit den Bildunterschriften sowie einer weiteren Liste mit den Abbildungsnachweisen versehen sein. Die Vorlagen sollen entweder als gute Fotoabzüge eingereicht werden oder in digitaler Form. Dabei muss unbedingt, bezogen auf die Druck-Endgröße, für Graustufenabbildungen eine Mindestauflösung von 300 dpi, für Strichzeichnungen eine Mindestauflösung von 1200 dpi eingehalten werden. Farbabbildungen sollten vor der Einsendung in Graustufenabbildungen umgewandelt werden. Es wird vorausgesetzt, dass die Verfasser über die Genehmigung zur Reproduktion der eingesandten Fotografien verfügen. Eingesandte Fotografien werden nur auf Verlangen zurückgeschickt. Die Verfasser erklären sich damit einverstanden, dass nach der Veröffentlichung digitalisierte Versionen der von ihnen eingesandten Fotografien im Internet zugänglich gemacht werden können.

Die Verfasser werden dringend gebeten, in den Korrekturfahnen nur noch Satz- oder Schreibfehler zu berichtigen. Bei den Korrekturen ist die Benutzung der üblichen Korrekturzeichen erwünscht; auf jeden Fall sollte auf Eindeutigkeit der jeweiligen Korrektur geachtet werden.

 

Sonderdrucke: Mit Band 175, 2010 ist die ZPE, in Absprache mit dem Verlag Habelt und dem Brauch zahlreicher anderer Zeitschriften folgend, dazu übergegangen, keine Papier-Sonderdrucke mehr zu versenden. Statt dessen erhalten die Autoren mit dem Erscheinen des Bandes, der ihren Beitrag enthält, als Separatum eine PDF-Datei ihres Aufsatzes. Diese PDF-Sonderdrucke sind für den privaten Gebrauch und Versand vorgesehen und duerfen erst ein Jahr nach Erscheinen für den Open Access-Download zur Verfuegung gestellt werden.

Kostenpflichtig können die Autoren auch einmalig direkt beim Habelt-Verlag Papiersonderdrucke bestellen. Informationen über das Prozedere und die Kosten erteilt der Habelt-Verlag (verlag(at)habelt.de).