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Constantinopolis. Topographische Untersuchungen zu den Niederlassungen westlicher Kaufleute in Konstantinopel bis zum Ende des 12. Jahrhunderts

Foto: Österreichische Nationalbibliothek Wien: Cod. 324

Bearbeiter: Prof. Dr. Peter Schreiner

Im 11. und 12. Jh. erhielten italienische Seestädte (Amalfi, Venedig, Pisa, Genua) Handelsquartiere und Anlegestellen für Schiffe in Konstantinopel. Umfang und Aussehen sind in griechischen und lateinischen Dokumenten festgehalten. Ziel dieses schon fortgeschrittenen Projektes ist es, diese Texte kritisch (diplomatisch) zu edieren, zu übersetzen und durch Erläuterungen und graphische Darstellungen zugänglich zu machen.

Fördernde Institution: Gerda-Henkel-Stiftung (Förderung abgeschlossen).